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Initative „Rocken statt Ritzen“ in Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Ulm

(2008 — Initative „Rocken statt Ritzen“, Universität Ulm)

Besteht die realistische Möglichkeit autoaggressives Verhalten von Jugendlichen durch ein Rockband-Projekt einzudämmen?
Eine Idee, die uns bei Diskussionen innerhalb des Vereins „Einsatz – Musik für Menschen in Not e.V.“ beflügelte, und die nach Gesprächen mit Psychologen und Psychiatern weitere Nahrung fand. „Rocken statt Ritzen“ heißt unsere Initiative, mit der wir uns gegen einen selbstzerstörerischen Trend wenden wollen, dessen erschreckendes Ausmaß unter anderem durch eine Studie der Ulmer Universität belegt wurde. Ein Viertel aller Jugendlichen bedienen sich dieser Emotionsregulation, beschädigen sich bewusst selbst an.