Auf einen Blick
- Projekte: 3
- Spendensumme: 6.500,- EUR
- Bands: 22
Der Weg zur konduktiven Förderung ist in Deutschland nicht gleichermaßen geebnet, wie die klassischen Therapien nach Bobath oder Vojta. Mit der Diagnostizierung von Behinderung, dem Tag „X“, sehen sich die Eltern einem uneinheitlichen Frühfördermarkt gegenüber. Gab es von Ärzt:innen, Therapeut:innen und Institutionen nur spärlich oder gar keine Informationen zur konduktiven Förderung, formierten sich zunehmend Mund-zu-Mund-Propaganda, Initiativen, Fernsehen und Printmedien zu den eigentlich bedeutenden Säulen der Informationsverbreitung über die konduktive Therapie als „Alternativtherapie“. Initiator:innen hinter den Kulissen waren immer Eltern- und Betroffenenbewegungen, die ihr Anliegen für die Verbreitung der Therapie András Petö als Selbsthilfe realisierten.
Drs. Uta und Dankwart Kölle, ein Ärztehepaar aus Schwendi, machen seit 2000 regelmäßig Einsätze in Kalkutta und sind Mitbegründer des Tuberkulose-Kinderkrankenhauses Pushpa Home. Sie haben sich die Bekämpfung der Tuberkulose in den Slums zur Aufgabe gemacht.
Über den Stadtjugendring Laupheim haben wir die Ärzte unterstützt (denn der eigene Verein existiert erst seit 2017).
BuKi – Hilfe für Kinder in Osteuropa e.V., unterhält in Cidreag, einem kleinen Dorf im Nordwesten Rumäniens, das BuKi-Haus, eine Betreuungsstätte für Roma-Kinder. Die Kinder finden hier eine feste Tagesstruktur, werden pädagogisch betreut und auch mit regelmäßigen Mahlzeiten verpflegt. Daneben gibt es regelmäßig auch die Möglichkeit, sich die Freizeit zu vertreiben. Immer wieder finden auch Workshops statt – unter anderem Musikworkshops. Diese haben wir mit unserer Spende unterstützt.
Website besuchen22 Künstler*innen und Bands nahmen am 10. Musikmarathon teil.